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Unsere Tradition: Die Zukunft sichern
Die wichtigsten Veranstaltungen und Verbandsinformationen auf einen Blick. Informieren Sie sich über anstehenden Events sowie lokale Nachrichten aus dem Kreisverband und erhalten Sie täglich aktualisierte Informationen zu den verschiedenen Betriebszweigen von unserem Landesverband.
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Die neue KTBL-Schrift gibt Hinweise auf empfehlenswerte Beschäftigungsmöglichkeiten und erläutert zudem die rechtlichen Anforderungen. Darüber hinaus werden Systeme vorgestellt, mit denen die Materialien automatisiert verteilt werden können.
Im Fokus der Broschüre stehen der praktische Einsatz und die Bewertung der Beschäftigungsmöglichkeiten. Anhand ausgewählter Kriterien wie Tierverhalten, Tiergesundheit, Kosten und Arbeitszeitbedarf werden die unterschiedlichen Lösungen systematisch beurteilt. Die 124-seitige Schrift kann für 24 € über die Website www.ktbl.de bestellt werden.
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Die aktuelle Kommentierungsphase für die ab dem 1. Januar 2020 gültigen QS-Leitfäden (www.q-s.de/qs-system/revision-systemkette-fleisch-und-fleischwaren-2.html ) hat begonnen. Vom 21. Oktober bis zum 3. November 2019 können wieder alle QS-Systempartner, Auditoren und Interessierte ihre Anmerkungen über ein Onlineformular direkt der QS GmbH mitteilen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.q-s.de/news-pool-de/qs-systemhandbuch-2020-start-der-kommentierungspha.html .
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Vor dem Treffen der EU Staats- und Regierungschefs in Brüssel haben sich sowohl die drei deutschen EVP-Agrarpolitiker Marlene Mortler, Norbert Lins und Dr. Peter Jahr, als auch der DBV sowie COPA in einem Schreiben an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel gewandt. Die drei Abgeordneten fordern, die Interessen und Bedürfnisse der Landwirtschaft wieder stärker in den Fokus zu nehmen. Sie sprechen sich dafür aus, die Landwirtschaft mit Bezug auf Umwelt- und Klimathemen als Teil der Lösung wahrzunehmen. Zudem müsse sich die Politik an der sogenannten guten fachlichen Praxis orientieren und politische Entscheidungen auf Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen getroffen werden. Mit jeweils eigenständigen Briefen wandten sich auch DBV und COPA an die Bundeskanzlerin. In beiden Schreiben wird die Notwenigkeit eines stabilen Agrarbudgets und einer schnellen Einigung über den Finanzrahmen hervorgehoben.
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(DBV) Zu dem diesen Mittwoch im Kabinett vorgestellten agrarpolitischen Bericht der Bundesregierung sagt DBV-Präsident Joachim Rukwied: „Der Bericht zeigt eindrucksvoll, vor welch großen Herausforderungen die Landwirtschaft steht. Der Bericht belegt, wie wichtig langfristige und verlässliche Rahmenbedingungen für die gesamte Branche sind. Nur damit haben die Bauernfamilien eine Zukunftsperspektive. Wir haben viele junge Landwirte, die hochmotiviert sind, tolle Ideen haben und endlich durchstarten wollen. Diese Menschen brauchen eine Agrarpolitik und eine Gesetzgebung, die ihnen unternehmerische Freiheit und Unterstützung gibt, statt sie mit Bürokratie auszubremsen.“
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„Die Demonstrationen sind Ausdruck für Enttäuschung und Unzufriedenheit unserer Bauern. Ich habe vollstes Verständnis dafür und will nicht ausschließen, dass in den nächsten Wochen weitere Aktionen folgen. Gesellschaft und Politik müssen erkennen, dass uns Vorgaben, Einschränkungen und das Mercosur-Abkommen jegliche Zukunft rauben. Wir Bauern brauchen Verlässlichkeit und Zukunftsperspektiven. Wir wollen auch weiterhin hochwertige Lebensmittel aus Deutschland für unsere Verbraucher erzeugen. Die Anforderungen der Gesellschaft und die Anliegen der Landwirtschaft müssen zusammengebracht werden. Wir brauchen einen neuen aktiven Dialog“. Mit diesen Worten hat sich DBV-Präsident Joachim Rukwied in einer Videobotschaft auf facebook, twitter und der DBV-Homepage an die Politiker gewandt, um damit die zahlreichen tausend Bauern der gestrigen bun-desweiten Protestaktion zu unterstützen.
In über 20 Großstädten sind Landwirte dem Aufruf der Initiative „Land schafft Verbindung – wir rufen zu Tisch“ gefolgt und haben mit Trecker-Sternfahrten und Kundgebungen gegen das Agrarpaket der Bundesregierung demonstriert. Die Hauptdemonstration mit gut 5.500 Landwirten und ca. 2.000 Schleppern fand in Bonn statt.
Bauernverbände vor Ort haben diese bundesweite Aktion unterstützt bzw. Hilfestellung gegeben.
Info:Milch/Rind
(AMI, ZMB) – Bei der Milchanlieferung setzte sich der saisonale Rückgang fort. Das Rohstoffaufkommen bewegte sich knapp über der Vorjahreslinie, die um 0,3 % überschritten wurde. Am Markt für abgepackte Butter wurde die Nachfrage zuletzt bei unveränderten Preisen als normal eingeschätzt. Derzeit laufen die Verhandlungen zwischen Handel und Molkereien für die neue Kontraktlaufzeit ab November. Bei Blockbutter hat sich der ruhige Geschäftsverlauf fortgesetzt. Das Neugeschäft fiel begrenzt aus. Abschlüsse bezogen sich größtenteils auf langfristige Termine. Die Preise bewegen sich auf dem Niveau der Vorwochen. Am Markt für Schnittkäse ist eine rege Nachfrage aus dem In- und Ausland zu beobachten. Das Angebot wird vollständig vom Markt aufgenommen. Kurzfristige zusätzliche Anfragen können nicht bedient werden. Die Bestände in den Reifelagern sind auf einem niedrigen Niveau. Bei kurzfristigen Neuabschlüssen wurden festere Preise durchgesetzt.

Bei Magermilchpulver ist der Bedarf für das vierte Quartal überwiegend gedeckt. Die Preise sind erneut fester. Vollmilchpulver wird bei stabilen Preisen ruhig nachgefragt.
Info:Milch/Rind
Die Bewegung „Land schafft Verbindung“ hat mehrere tausend Landwirte für Demonstrationen mobilisieren können. DBV-Präsident Rukwied dankte den Organisatoren für die gewaltfreie und dennoch klare Vermittlung des Unmuts der Landwirte. Die Demo richtete sich nach Angaben der Organisatoren gegen:
Die Demos haben der politischen und medialen Öffentlichkeit aufgezeigt, dass die vom DBV bezogenen Positionen keine Erfindung von „Agrarlobbyisten“ sind, sondern das Stimmungsbild des Berufsstandes widergeben.
Info:Milch/Rind
Im Bundeskabinett wurde der agrarpolitische Bericht vorgestellt. DBV-Präsident Rukwied äußerte, dass dieser die Herausforderungen der Landwirtschaft aufzeigt und belegt, wie wichtig verlässliche Rahmenbedingungen für die Branche sind. Die Bauern bräuchten eine Agrarpolitik und eine Gesetzgebung, die ihnen unternehmerische Freiheit, Unterstützung und somit eine Zukunftsperspektive gibt.
Info:Milch/Rind
Diese Woche tagte das Lenkungsgremium der Strategie 2030. Einige Eckpunkte der Strategie 2030 stehen, aber in einigen Inhalten muss auch aus Sicht des DBV nochmal nachgeschärft werden. Alle Beteiligten haben das Ziel, zur Grünen Woche ein ambitioniertes Paket vorzulegen.