Niedersächsisches Landvolk Kreisverband Rotenburg-Verden e.V.

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Lokales aus dem Kreisverband

Die wichtigsten Veranstaltungen und Verbandsinformationen auf einen Blick. Informieren Sie sich über anstehenden Events sowie lokale Nachrichten aus dem Kreisverband und erhalten Sie täglich aktualisierte Informationen zu den verschiedenen Betriebszweigen von unserem Landesverband.

Aktuelles aus dem Kreisverband

Aktuelles aus dem Landesverband

24.11.2023
Kernanliegen des DBV zur Europawahl 2024
Geflügel

Im Vorfeld der Europawahl am 9. Juni 2024 hat der DBV gemeinsam mit den Landesbauernverbänden Kernanliegen für die Wahlperiode 2024 bis 2029 unter der Überschrift „Europäische Politik mit Perspektiven für Land- und Forstwirtschaft sowie den Ländlichen Raum“ formuliert. „Es geht darum, die Zukunft der Landwirtschaft und des ländlichen Raums in Deutschland und Europa zu sichern und weiterzuentwickeln. „Oberstes Ziel muss dabei sein, landwirtschaftlichen Betrieben eine ökonomische Perspektive zu geben und gleichzeitig Klimaschutz, Artenvielfalt und Tierwohl noch weiter zu verbessern“, so DBV-Präsident Joachim Rukwied.

Die Kernanliegen des Deutschen Bauernverbandes finden Sie unter: https://www.bauernverband.de/dbv-positionen/positionen-beschluesse

24.11.2023
Mindestanforderungen an Putenhaltung bis Ende 2024
Geflügel

Laut Bundesregierung würde derzeit ein Referentenentwurf für eine Änderung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung erarbeitet. Die Neuregelungen sollen voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2024 beschlossen werden. Die Regierung betont, dass die geplanten Änderungen auf der im Koalitionsvertrag angekündigten Schließung bestehender Lücken in der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung basieren. Ziel ist es, die Verordnung um Anforderungen für die Haltung von Mastputen zu erweitern, für die bisher sowohl auf EU- als auch auf nationaler Ebene spezifische tierschutzrechtliche Vorgaben fehlen. Die Grundlage für den Referentenentwurf bilden die im Dezember 2022 vorgelegten und vom DBV als auch in der Branche scharf kritisierten Eckpunkte für Mindestanforderungen an die Putenhaltung. Die Eckpunkte seien noch vor dem eigentlichen Rechtssetzungsverfahren an Länder und Verbände zur Stellungnahme verschickt worden. Hier wurden u.a. die wesentlichen Branchen-, Tierschutz- und Berufsverbände beteiligt.

Die Bundesregierung zeigt sich offenbar unbeeindruckt von den Aktivitäten der EU in Bezug auf die Putenhaltung.

Die Bundesregierung hat bei den Forderungen nach Verbesserungen im bestehenden EU-Tierschutzrecht auch die Notwendigkeit harmonisierter Regelungen für die Mastputenhaltung thematisiert. Im Rahmen der Farm-to-Fork-Strategie hat die EU-Kommission angekündigt, Vorschläge zur Überarbeitung des europäischen Tierschutzrechts vorzulegen.

Kürzlich wies der Verband Deutscher Putenerzeuger (VDP) darauf hin, dass die EU-Kommission die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zur Erarbeitung einer wissenschaftlichen Stellungnahme beauftragt hat. Nach Einschätzung des VDP stellt dies den ersten Schritt in Richtung verbindlicher Putenhaltungsstandards auf EU-Ebene dar. Aufgrund dieser Entwicklung sieht der Verband keine Notwendigkeit mehr, kurzfristig mit einer nationalen Putenhaltungsverordnung einer möglichen europäischen Regelung zuvorzukommen.

24.11.2023
Neues Herkunftskennzeichen Deutschland
Geflügel

24.11.2023
Schweden: Legehennenbestand wegen Salmonellen gekeult
Geflügel

In Schweden musste der größte Eierproduzent des Landes, AB CA Cedergren, seinen gesamten Bestand auf behördliche Anweisung hin keulen, nachdem es auf dem Betrieb wiederholt zu Salmonellenausbrüchen gekommen war. Die schwedische Landwirtschaftsbehörde will mit der Keulung nun die nötigen Voraussetzungen schaffen, um die Anlagen des Betriebs gründlich reinigen und desinfizieren zu können. Der Betrieb hatte fast 1,2 Mio. Legehennen; das entspricht einem Fünftel der schwedischen Eierproduktion. Entsprechend werden Engpässe und höhere Preise erwartet.

24.11.2023
Geflügelmarkt stabil
Geflügel

24.11.2023
Eiermarkt freundlich
Geflügel

22.11.2023
Kernanliegen des DBV zur Europawahl 2024
Schwein

Im Vorfeld der Europawahl am 9. Juni 2024 hat der DBV gemeinsam mit den Landesbauernverbänden Kernanliegen für die Wahlperiode 2024 bis 2029 unter der Überschrift „Europäische Politik mit Perspektiven für Land- und Forstwirtschaft sowie den Ländlichen Raum“ formuliert. „Es geht darum, die Zukunft der Landwirtschaft und des ländlichen Raums in Deutschland und Europa zu sichern und weiterzuentwickeln. Oberstes Ziel muss dabei sein, landwirtschaftlichen Betrieben eine ökonomische Perspektive zu geben und gleichzeitig Klimaschutz, Artenvielfalt und Tierwohl noch weiter zu verbessern“, so DBV-Präsident Joachim Rukwied.

Die Kernanliegen des Deutschen Bauernverbandes finden Sie unter: Deutscher Bauernverband e.V. – Positionen & Beschlüsse.

22.11.2023
WOAH warnt vor schlecht wirkenden ASP-Impfstoffen
Schwein

Zur ASP-Bekämpfung wird weltweit fieberhaft an wirksamen Vakzinen geforscht. In Vietnam steht bereits der dritte ASP-Impfstoff vor der Zulassung, was Schweinehalter in betroffenen Regionen Hoffnung macht. Doch die Weltorganisation für Tiergesundheit (WOAH) warnt vor zu großer Euphorie und weist auf eventuelle Risiken durch den Einsatz von unzureichend wirksamen Impfstoffen hin. Die WOAH betont, dass nur qualitativ hochwertige Impfstoffe gegen die ASP eingesetzt werden dürfen, deren Wirksamkeit und Sicherheit nachgewiesen wurden. Zudem könnte der Einsatz von minderwertigen Vakzinen dazu führen, dass sich sogenannte Impfviren verbreiten, die akute oder chronische ASP-Infektionen verursachen können. Auch bestehe das Risiko, dass solche Impfstoffe keinen Schutz gegen die ASP bieten. Darüber hinaus muss laut WOAH neben einer möglichen Impfung auch eine Präventionsstrategie Bestandteil jeder ASP-Bekämpfung sein. Dazu gehören eine strenge Biosicherheit sowie eine Einfuhr- oder Verbringungskontrolle. Wenn geimpft werde, sollte dies im Rahmen eines gut ausgearbeiteten und umfassenden Impfprogramms geschehen, rät die WOAH. Darin sollten auch Überwachungsmaßnahmen der Impfung und Ausstiegsstrategien enthalten sein.

22.11.2023
Italien verbietet Laborfleisch per Gesetz
Schwein

Italien hat die Herstellung und den Verkauf von Laborfleisch verboten. Die Abgeordnetenkammer verabschiedete einen entsprechenden Gesetzentwurf, der bereits zuvor vom Senat angenommen worden war. Zuletzt hatte sich die Diskussion über Laborfleisch in Italien zugespitzt, denn die Opposition lehnte ein entsprechendes Verbot mit Verweis auf eine mögliche Verfassungswidrigkeit ab. Damit ist Italien das erste Land in Europa, das ein solches Verbot erlässt. Seitens der Abgeordneten wurde dies mit dem Schutz traditioneller heimischer Produkte begründet.