2013-06-26 12:56 von bu2chstelle57321

Das Hochwasser-Hilfsprogramm für die Landwirtschaft startet – Landwirte sollten sich möglichst schnell bei der Landwirtschaftskammer melden

Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen wird das Hilfsprogramm für hochwassergeschädigte Landwirte in Niedersachsen abwickeln.

Obwohl noch nicht alle Details des Verfahrens geklärt sind, wird mit der Schadensfeststellung begonnen. Dies ist erforderlich, da ansonsten insbesondere die Schäden an den Flächen bzw. dem entsprechenden Aufwuchs nicht mehr feststellbar sind. Die Landwirte werden aufgerufen, die Schäden mit Hilfe des im Bereich „Öffentlichkeitsarbeit/Aktuelles“ unserer Homepage (www.landvolk-row-ver.de) abgelegten Vordruckes zu melden.

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2013-03-22 10:57 von bu2chstelle57321

EuGH: Klage gegen erhöhte Modulation nicht erfolgreich

Der europäische Gerichtshof hat die seit 2009 mit Art. 7 VO (EG) Nr. 73/2009 schrittweise eingeführte Modulationserhöhung mit einem Urteil vom 14.März 2013 für rechtens erklärt.

Der Klage einer Agrargenossenschaft aus Brandenburg hatten sich auch zahlreiche Betriebe in unserem Verbandsgebiet angeschlossen. Mit dem Verwaltungsgericht Stade wurde vereinbart, diese Klagen bis zur Entscheidung des europäischen Gerichtshofs ruhen zu lassen.

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2013-03-21 11:02 von bu2chstelle57321

EU-Agrarminister einigen sich auf Verhandlungsmandat

DBV-Präsident Rukwied: Erhebliche Nachbesserungen notwendig

Die 27 EU-Agrarminister haben sich am späten Dienstagabend nach zweitätigen Verhandlungen auf einen gemeinsamen Standpunkt zur künftigen Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik bis 2020 geeinigt. Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) Joachim Rukwied sieht in dieser Einigung sowohl positive als auch negative Ansätze.

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2013-02-11 14:10 von bu2chstelle57321

Hinweise zur Pflege von Randstreifen

Mit der Erhaltung und Pflege von bunten Wegrändern, Uferstreifen, Hecken und auch Feldrainen wird ein wesentlicher Beitrag für das Landschaftsbild und zum Erhalt der Biodiversität geleistet.

In den Biotopen wimmelt und brummt es zu dieser Jahreszeit wieder förmlich von Insekten. Sie sind Lebens­raum für eine große Vielfalt von Pflanzen- und Tierarten und haben daher einen besonderen Wert für die Natur.

Folgende Hinweise helfen diese wertvollen Bestandteile unserer Kulturlandschaft richtig zu pflegen und damit zu erhalten.

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2012-11-23 06:53 von bu2chstelle57321

Baumschule und Molkerei im Ammerland -Lehrfahrt der Landsenioren Rotenburg-Verden-

Die Landsenioren im Landvolkverband Rotenburg-Verden E:v: machen jedes Jahr im Herbst eine landwirtschaftliche Lehrfahrt. Dabei stehen immer Besichtigungen interessanter landwirtschaftlicher Objekte auf dem Programm und das „leibliche Wohl“ gehört auch dazu.

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2012-11-23 06:42 von bu2chstelle57321

Haftpflichtversicherung für Futtermittelunternehmen wird Pflicht

Diesen Mittwoch hat das Bundeskabinett im Rahmen einer Änderung des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB) die Einführung einer Haftpflichtversicherung für Futtermittelunternehmen beschlossen. Der DBV begrüßte dies, denn damit wird ein wichtiger Punkt des infolge der Dioxinkrise entstandenen Aktions-planes umgesetzt.

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2012-11-13 15:02 von bu2chstelle57321

Internet-Anschluss testen lassen!

Auf www.initiative-netzqualitaet.de ist ein Test der Internetverbindung möglich, bei dem auch die Postleitzahl abgefragt wird.

Die Bundesnetzagentur misst so die Qualität der Anschlüsse in Deutschland. Für den ländlichen Raum ist dies eine Chance, die Unterversorgung mit schnellem Internet zu dokumentieren.

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2012-09-26 15:30 von landvolk

Gülleausbringung nach Mais in der Regel verboten!

Gemäß Düngeverordnung dürfen Düngemittel wie zum Beispiel Gülle, Jauche, flüssige Gärreste, Geflügelkot oder flüssiger Klärschlamm auf Ackerland nach der Ernte der letzten Hauptfrucht nur dann ausgebracht werden, wenn - abgesehen von auf dem Feld verbliebenem Getreidestroh - im Herbst noch ein Anbau erfolgt.

Eine Düngung ist dann nur bis zur Höhe des aktuellen N- Düngebedarfes der Kultur zulässig. Bis zu der in der Düngeverordnung genannten Höchstmenge von 40 kg/ha Ammonium-N bzw. 80 kg/ha Gesamt-N darf nur gedüngt werden, wenn noch ein Düngebedarf in dieser Höhe gegeben ist. Achtung: Maisstroh ist kein Getreidestroh!

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