Auf der Website des DBV finden Sie einen Programmcheck der Parteien (www.bauernverband.de/fileadmin/user_upload/dbv/dbk/2024/dbk_5_2024/Programmcheck_der_Parteien_Europawahl_2024.pdf).
Auf dem neusten Stand
Lokales aus dem Kreisverband
Die wichtigsten Veranstaltungen und Verbandsinformationen auf einen Blick. Informieren Sie sich über anstehenden Events sowie lokale Nachrichten aus dem Kreisverband und erhalten Sie täglich aktualisierte Informationen zu den verschiedenen Betriebszweigen von unserem Landesverband.
Aktuelles aus dem Kreisverband
Aktuelles aus dem Landesverband
24.05.2024
24.05.2024
Klauen-Gesundheit – Management neu gedacht Milch und Rind
Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) Brandenburg hat einen Film zum Thema Klauengesundheit veröffentlicht (https://vimeo.com/947045838). Fachlich begleitet wurde die Produktion durch Prof. Dr. Alexander Starke (Klinik für Klauentiere, Veterinärmedizinische Fakultät der Universität Leipzig), welcher auch am Berliner Milchforum 2024 zum Thema referiert hat.
24.05.2024
DBV-Forderungen zur Sonder-AMK am 22. Mai Milch und Rind
Anlässlich der Sonderagrarministerkonferenz von Bund und Ländern stellt der DBV in einer PM u. a. die erneute Forderung nach einem verbesserte Förderangebot bei den Ökoregelungen, insbesondere für Grünland. Hier ist die Einführung einer Grünland-Humus-Prämie nach wie vor ein gangbarer Weg, der zudem unbürokratisch umgesetzt werden kann. Zur PM in voller Länge gelangen Sie unter www.bauernverband.de/presse-medien/pressemitteilungen/pressemitteilung/dbv-fordert-verlaesslichkeit-vereinfachung-und-praktikabilitaet-bei-gap.
24.05.2024
Milchmarkt Milch und Rind
(AMI, ZMB) Nach einer vorübergehenden Stagnation setzte sich das saisonal typische Wachstum der Milchmenge in Richtung Milchspitze in KW 19 wieder fort. Die Molkereien erfassten 0,5 % mehr Milch, damit lag die Anlieferungsmenge um 0,2 % hinter dem Vorjahresniveau zurück. Abgepackte Butter wurde vom LEH umfangreich nachgefragt, Anfang Mai angestiegene Verbraucherpreise hatten scheinbar keinen Einfluss auf die Nachfrage. Preise entsprechend Vorwochenniveau. Blockbutter wurde stärker nachgefragt, bei geringem Angebot zu festeren Preisen. Für langfristige Anfragen kam es selten zu Einigungen. Käse wurde weiterhin gut nachgefragt, bedingt durch Feiertage und Angebote des LEH. Die Nachfrage aus Urlaubsländern stieg zuletzt. Markt für MMP zeigte eine Belebung, Preise hier fester bei knappem Angebot. Rohstoff floss vermehrt in die Käseproduktion. Auch VMP mit Belebung, ähnlich knappes Angebot und dadurch etwas Spielraum für Preissteigerungen. Molkenpulver weiterhin ruhig mit wenig Neuabschlüssen und uneinheitlichen Preisen.

24.05.2024
Tierschutzgesetz so nicht! Geflügel
Eine gemeinsame Unterschriftenaktion der Landesbauerverbände betont den Willen der Landwirtschaft zur Weiterentwicklung der Tierhaltung und übt in diesem Zusammenhang Kritik an der geplanten Novelle des Tierschutzgesetzes. Was es braucht, sind praktikable Lösungen und zeitlich angemessene Übergangsfristen, damit Betriebe eine Zukunftsperspektive haben – keine nationalen Alleigänge. Unterstützen auch Sie den Aufruf des Deutschen Bauernverbandes und seiner Landesbauernverbände mit Ihrer Unterschrift! Hier geht’s zur Unterschriftenaktion: www.bayerischerbauernverband.de/tierschutzgesetz-so-nicht.
22.05.2024
Unterschriftenaktion gegen das Tierschutzgesetz Schwein
Der Deutsche Bauernverband hat gemeinsam mit den Landesbauernverbänden am vergangenen Freitag eine Unterschriftenaktion gegen die geplanten Änderungen des Tierschutzgesetzes ins Leben gerufen. Ihre aktive Teilnahme ist von großer Bedeutung! Informationen zur Aktion und die Möglichkeit zur Unterzeichnung finden Sie unter folgendem Link: https://www.bayerischerbauernverband.de/tierschutzgesetz-so-nicht
22.05.2024
Länder kritisieren Tierhaltungskennzeichnungsgesetz Schwein
(AgE) Mehrere Bundesländer sind unzufrieden mit dem aktuellen Tierhaltungskennzeichnungsgesetz. In einem gemeinsamen Schreiben an Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir fordern Bayern, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Baden-Württemberg eine „umfassende Überarbeitung“ des Gesetzes. Sie drängen darauf, die Meldepflicht für schweinehaltende Betriebe um mindestens ein Jahr zu verschieben oder ganz aufzuheben, um Bürokratie abzubauen, da es bereits privatwirtschaftliche Modelle gibt. Das Gesetz verlangt, dass Mastschweinebetriebe bis zum 1. August 2024 ihre Haltungsform melden und innerhalb von zwei Monaten eine Kennziffer erhalten. Die Länder kritisieren die Umsetzung als schwierig und bemängeln, dass das Gesetz ohne ausreichende Berücksichtigung ihrer Bedenken in Kraft getreten ist. Es trat im August 2023 in Kraft und betrifft vorerst nur frisches Schweinefleisch, mit einer geplanten Ausweitung auf weitere Tierarten und Produkte.
22.05.2024
Niederlande: mehr Mittel für das Ausstiegsprogramm Schwein
Die Mittel für die niederländischen Programme zur Aufgabe von Tierhaltungsstandorten „LBV“ und „LBV plus“ werden um fast 1,45 Mrd. € erhöht. Das LBV-plus-Programm, das Betriebe mit hohen Stickstoffemissionen für die Stilllegung entschädigt, wird bis zum 20. Dezember 2024 verlängert. Diese Vorschläge wurden von der EU-Kommission genehmigt. Mit über 1.300 Anträgen stoßen die Programme auf großes Interesse.
Die niederländische Regierung möchte sicherstellen, dass alle Landwirte, die aus der Viehhaltung aussteigen wollen und die Bedingungen erfüllen, teilnehmen können. Daher wurde das Budget für „LBV“ auf 1,102 Mrd. € und für „LBV plus“ auf 1,820 Mrd. € erhöht, um alle genehmigten Anträge abzudecken. Das LBV-plus-Programm, ursprünglich bis 5. April geplant, wird rückwirkend und zu den gleichen Bedingungen bis zum 20. Dezember 2024 verlängert. Anträge nach dem 6. April werden nun erneut bearbeitet. Das LBV-plus-Programm bleibt eine einmalige Maßnahme.
22.05.2024
Verfünffachung der ASP-Infektionszahlen in der EU Schwein
Die Infektionszahlen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Hausschweinen in der EU sind 2023 stark gestiegen. Laut der EFSA verfünffachten sich die Ausbrüche im Vergleich zu 2022 auf 1.929 in 10 Mitgliedstaaten. Kroatien und Rumänien verzeichneten 96 % der Fälle. Die meisten Ausbrüche traten in kleinen Betrieben mit weniger als 100 Schweinen auf. Das Virus breitete sich geografisch weiter aus, mit neuen Fällen in elf Regionen. Erstmals wurden Fälle in Schweden und Kroatien festgestellt, zudem breitete sich das Virus in Italien weiter aus. In Deutschland, Ungarn und der Slowakei ging die Zahl der Ausbrüche zurück.
