Niedersächsisches Landvolk Kreisverband Rotenburg-Verden e.V.

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Die wichtigsten Veranstaltungen und Verbandsinformationen auf einen Blick. Informieren Sie sich über anstehenden Events sowie lokale Nachrichten aus dem Kreisverband und erhalten Sie täglich aktualisierte Informationen zu den verschiedenen Betriebszweigen von unserem Landesverband.

Aktuelles aus dem Kreisverband

Aktuelles aus dem Landesverband

13.12.2024
Rindermarkt: Rindfleischproduktion in der EU erhöht
Milch und Rind

(AMI) Im Vergleich mit dem Vorjahr wurden in der EU 2024 mehr Rinder geschlachtet. Die Entwicklung in den einzelnen Staaten ist dabei recht unterschiedlich. Insgesamt konnte von Januar bis September jedoch ein Anstieg um 2,4 % ermittelt werden.

Geschlachtet wurden in Summe gut 16,5 Mio. Rinder. Der größte Produzent war wie in den Vorjahren Frankreich mit knapp 3 Mio. geschlachteten Tieren. Das waren rund 2 % weniger als im Vergleichszeitraum 2023. Weitere wichtige Erzeugerländer bauten die Schlachtungen von Rindern hingegen aus. Dazu zählten unter anderem Deutschland an zweiter Stelle mit 2,2 Mio. geschlachteten Rindern, sowie Italien, Spanien und Polen, wo teilweise sehr deutliche Steigerungen beobachtet werden konnten.

Schlachtrinder werden im laufenden Jahr in vielen Ländern gesucht und sind zeitweise sehr umkämpft. Wegen der gesunkenen Bestände in den größten Halternationen sind die Tiere häufig nur knapp verfügbar, was immer wieder zu steigenden Preisen führte. Die Erlösmöglichkeiten sind sehr attraktiv für die Landwirte, weshalb die Abgabebereitschaft in diesem Jahr recht hoch ist.

13.12.2024
EUDR: Jahr für Vereinfachungen nutzen
Milch und Rind

(DBV) Bernhard Krüsken, Generalsekretär des Deutschen Bauernverbands, kritisiert die einjährige Verschiebung der EU-Entwaldungsverordnung als eine Minimallösung und fordert, dass die EU-Kommission ihre Versprechungen erfüllt. Die Entwaldungsverordnung müsse unter dem Aspekt Nutzen vs. Bürokratie für heimische Erzeuger überdacht werden. Der DBV setzt sich auch für eine zusätzliche Risikostufe für Länder ohne Entwaldung ein. Abschließend fordert Krüsken, dass die geplanten nationalen Gesetzgebungsverfahren zur Umsetzung vor dem Hintergrund der Verschiebung gestoppt werden.

13.12.2024
DBV-Kernanliegen zur Bundestagswahl 2025
Milch und Rind

(DBV) Der DBV fordert zur Bundestagswahl 2025 einen Politikwechsel für eine zukunftsfähige Landwirtschaft. DBV-Präsident Joachim Rukwied betont in diesem Kontext die Notwendigkeit von weniger Bürokratie, verbesserter Planungssicherheit und Wettbewerbsgleichheit in Europa. Die Kernforderungen umfassen ein Bürokratie- und Wettbewerbsstärkungsprogramm, Lösungen beim Agrardiesel, die Weiterentwicklung der Tierhaltung und den Ausbau ländlicher Infrastruktur. Ziel ist eine starke, wettbewerbsfähige heimische Landwirtschaft. Die kompletten Kernanliegen finden Sie hier.

13.12.2024
Milchmarkt
Milch und Rind

(AMI, ZMB) In der 50. KW hat die Milchanlieferung das Saisontief überwunden und steigt wieder leicht an. So erhielten die Molkereien in der 48. Woche 0,8 % mehr Milch als in der Vorwoche, wodurch der Rückstand zum Vorjahr auf 0,9 % gesenkt wurde. Nachfrage nach abgepackter Butter in Deutschland bleibt hoch. Molkereien erhalten weiterhin große Bestellungen aus dem Einzelhandel, die schwer zu bedienen sind. Der Blockbuttermarkt in Deutschland ist von geringem Angebot geprägt, da der Rohstoff hauptsächlich für abgepackte Ware verwendet wird. Die Nachfrage nach Schnittkäse bleibt vor Weihnachten hoch, obwohl die Belebung im Weihnachtsgeschäft etwas schwächer ist als in den früheren Jahren.

Der MMP-Markt hat sich beruhigt, mit nachlassender Aktivität bzgl. Ausschreibungen. Bestehende Kontrakte werden weiterhin gut abgerufen. Nachfrage nach VMP ist ruhig, da die Schokoladenindustrie aufgrund hoher Kakaopreise vorsichtiger einkauft. MP-Markt ist stabil. Molkenkonzentrat bleibt gefragt, Molkenpulver in Lebensmittelqualität zeigt sich fest.

13.12.2024
Terminmärkte: Weizenkurse ohne klare Tendenz
Pflanzen

Sowohl in Chicago als auch in Paris bewegen sich die Weizennotierungen rund um das Niveau der Vorwoche. Neben der Entwicklung der russischen Bestände sowie des schwachen Euros zeigte auch die Schätzung des USDA Kurswirkung.

(AMI) Die Pariser Weizennotierungen klettern aufwärts. Mit 229 EUR/t schloss der Kurs am 12.12.2024 1,75 EUR/t über dem Niveau der Vorwoche. Dabei ist jedoch auch der Wechsel des Fronttermins vom Dezember-24-Kontrakt auf den März-25-Kontrakt zu beachten.

Unterstützung kam dabei von dem schwachen Eurokurs, welcher die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Partien auf dem Weltmarkt steigert. Das dürfte die Nachfrage etwas ankurbeln, nachdem die Exporte der Union bislang eher schleppend verlaufen. Die Konkurrenz aus der Schwarzmeerregion bleibt jedoch groß. Im Dezember wird jedoch mit einer Verlangsamung der russischen Exporte gerechnet, nachdem die Ausfuhrsteuern zuletzt erhöht wurden. Damit dürften argentinische Partien in den Fokus rücken.
Marktteilnehmer zeigten sich indes besorgt über die Sperrung der Mosel, denn diese stellt eine wichtige Route für die Getreidelieferungen dar. Handelsunternehmen versuchen auf den Straßenverkehr auszuweichen, das gestaltet sich kurz vor den Weihnachtsfeiertagen allerdings schwierig.
Gedämpft wurde das Plus durch die vermutlich doch etwas besser entwickelten russischen Weichweizenbestände. Infolge des Klimawandels treiben die Kulturen regional ohnehin etwas später aus, was in den vorherigen Berichten nicht berücksichtigt wurde.

Die US-Weizennotierungen verzeichneten nach einem zwischenzeitlichen Aufschwung auf Wochensicht ein Minus. Hier ist der Dezember-25-Kontrakt darüber hinaus noch nicht von Bord gegangen. So schloss der Fronttermin am 12.12.2024 bei umgerechnet 189 EUR/t und damit rund 3 EUR/t über dem Niveau der Vorwoche.

13.12.2024
Blicke des deutschen Brotgetreidemarktes richten sich auf 2025
Pflanzen

Die Grundstimmung am Terminmarkt und im Großhandel schlägt sich im Bundesdurchschnitt in leicht festeren Erzeugerpreisen für Brotgetreide nieder. Viel Umsatz steckt allerdings nicht dahinter. Die Preisvorstellungen der Erzeuger passen selten zu den Geboten des Handels.

Am Getreidemarkt ist es ruhig. Für Brotgetreide gilt das noch mehr als für Futtergetreide. Die Abwicklung von Kontrakten prägt den Handel und zu neuen Abschlüssen kommt es selten. Das Angebot ist knapp und für Brotgetreide aller Qualitäten besteht seitens der Mühlen derzeit kaum Bedarf. Wenn gibt es Kaufinteresse für Partien im neuen Jahr. Impulse kommen einzig von den Börsen und Erzeuger nutzen Preisspitzen teilweise zur Vermarktung. Allgemein liegt die Erwartung der Erzeuger allerdings über dem derzeitigen Niveau. Dies gilt insbesondere für gute Qualitäten. Allerdings ist die Qualität der eingelagerten Ware teilweise problematisch. Gleichzeitig gehen die Meinungen bei der Frage auseinander, wie umfangreich die Mengen an unverkaufter Ware auf den Höfen noch sind.

Bei kühler Witterung sind die Feldarbeiten weitestgehend beendet. Regional sind die Bedingungen auf den Feldern nach stärkeren Niederschlägen nass. Gut, dass die Betriebe dem Vernehmen nach zur Aussaat vermehrt auf frühe Sorten gesetzt haben. Daher sind nur wenige Flächen von Verzögerungen bei der Aussaat von Winterweizen betroffen. Überwiegend gehen die Feldkulturen gut in die Winterruhe. Auf vielen Höfen kehrt nun Weihnachtsruhe ein und die Blicke gehen in Richtung 2025.

Die Großhandelspreise bewegten sich unterdessen leicht aufwärts. Brotweizen landet franko Hamburg am 11.12.2024 bei 231 und so 3 EUR/t über Vorwochenlinie. Am Niederrhein kletterten die Preise auf 236 EUR/t. Bei Brotroggen geht es franko Niederrhein um 2 auf 207 EUR/t nach oben. Qualitätsweizen bleibt weiter umsatzlos bei 250 EUR/t. Braugerste steigt gegenüber Vorwoche um 5 auf 270 EUR/t.

Die feste Grundstimmung im Großhandel schlägt sich nur teilweise in den Erzeugerpreisen nieder. Brotweizen verteuerte sich im Bundesschnitt um rund 1,50 auf knapp 202 EUR/t und bleibt damit leicht unter dem Vorjahresniveau. Qualitätsweizen frei Erfasserlager wird mit 221,45 rund 2 EUR/t über Vorwochenlinie bewertet, bleibt damit aber ebenso leicht unter dem Vorjahresniveau. Brotroggen legt zur Vorwoche im Bundesdurchschnitt minimal auf 164,41 EUR/t zu, bleibt damit aber immer noch 12 EUR/t billiger als vor einem Jahr. Braugerste bleibt mit 224,63 EUR/t frei Lager ebenfalls nahezu unverändert, weist zum Vorjahr weiter einen Preisabstand von 88 EUR/t auf.

13.12.2024
Rapsnotierungen legen wieder zu
Pflanzen

Die Umsätze am Rapsmarkt bleiben zum Jahresende überschaubar. Teils werden die Preissteigerungen allerdings noch zur Vermarktung genutzt.

(AMI) An der Pariser Börse geht es wieder aufwärts. Dabei verzeichnete der Kurs nahezu durchweg grüne Zahlen. Am 12.12.2024 schloss der Fronttermin Februar mit 538 EUR/t rund 8,75 EUR/t über dem Niveau der Vorwoche. Auch Partien der Ernte 2025 tendierten fester, hier fiel das Plus allerdings etwas weniger deutlich aus. Mit 480,25 EUR/t schloss der August-25-Kontrakt rund 4 EUR/t höher. Kurstreibende Impulse kamen dabei von den übrigen Ölsaaten, darunter auch den Canolanotierungen in Winnipeg. StatCan korrigierte seine Prognose der diesjährigen kanadischen Rapsernte zuletzt deutlich nach unten, was dem Kurs merklich Aufwind verlieh.

Der Kursgewinn für Raps zeigt auch auf Großhandelsebene Wirkung. So sind franko Hamburg am 11.12.2024 mit 536 EUR/t zur Lieferung ab April rund 11 EUR/t mehr möglich als noch in der Woche zuvor. Franko Niederrhein geht mit 550 rund 10 EUR/t aufwärts. Für Partien der Ernte 2025 sind bis zu 476 EUR/t im Gespräch.
Auch auf Erzeugerstufe geht es aufwärts. Im Bundesdurchschnitt werden Partien der Ernte 2024 für rund 496,50 EUR/t offeriert, 11,40 EUR/t mehr als noch in der Vorwoche. Die Meldungen aus den einzelnen Bundesländern rangieren dabei in einer Spanne von 450-523 EUR/t. Für Partien der Ernte 2025 werden im Mittel 445,30 (420-500) EUR/t in Aussicht gestellt und damit 6,50 EUR/t mehr.

Insgesamt bleibt das Handelsgeschehen kurz vor den Weihnachtsfeiertagen sehr überschaubar. Regional wird noch Raps an die Ölmühlen geliefert. Wie jedes Jahr ist die Logistik kurz vor den Feiertagen allerdings sehr angespannt. Lastwagen sind knapp. Mit Spannung werden die Auswirkungen der zeitweisen Sperrung der Mosel beobachtet. Die Mosel ist ein wichtiger Schifffahrtsweg für Agrarrohstoffe wie Raps. Teils wird das attraktive Preisniveau noch zur Vermarktung genutzt, entweder aufgrund von Liquiditätsengpässen oder wegen Platzmangel. Das betrifft insbesondere die Ernte 24, aber auch Teilmengen für die kommende Ernte 25. Dabei werden die unverkauften Lagermengen allerdings zunehmend dünner. Die Feldbestände gehen indes überwiegend gut entwickelt in die Winterruhe.

13.12.2024
Entspannter Speisekartoffelmarkt
Pflanzen

Das Speisekartoffelangebot deckt eine eher gute Nachfrage von LEH und Export glatt. Der Umfang von Absortierungen hat sich im Laufe der Wochen erhöht. Frachtkosten verteuern den Rohstoff der Packer zusätzlich. Die Preise dürften über den Jahreswechsel gehalten werden.

(AMI) Geschäfte mit Speise- und Verarbeitungskartoffeln laufen weiterhin ohne Hektik. Die kommt bei der Versorgung des LEHs frühestens in der zweiten Wochenhälfte auf, wenn für das Geschäft vor Weihnachten vorgesorgt wird. Neben den schieren Mengen ist sicherlich auch die Beschaffung von genügend Frachtraum/LKW eine Herausforderung. Mit genügend Vorlauf bzw. frühzeitiger Bevorratung in den Packstationen ist aber alles machbar, so Beobachter.

Weiterhin sind wechselhafte Qualitäten ein Thema. Von Oktober auf den November und zuletzt noch weiter, sind die Abzüge in den Packstationen immer größer geworden. Mal sind es vor allem grüne Knollen, mal ist es der Drahtwurm und Druckstellen sowie Silberschorf treten auch auf. Oft ist zu hören, dass die Abgänge im Schnitt rund 10 % größer als in anderen Jahren ausfallen.

Hier und da gibt es Auslagerungsdruck, weil sich die Qualitäten zu schnell verändern. Die Probleme werden aber in der Regel gut gelöst. Auch führen die hohen Boniturabzüge selten zu Weigerungen, heißt es. Die Branche aast nicht mit dem Rohstoff, wie man es vor dem Hintergrund der großen Ernte vermuten könnte. Das dürfte einmal daran liegen, dass der Flächen – und damit der Erntezuwachs weniger dem Speise- als dem Verarbeitungssegment zugefallen ist und darüber hinaus die vielen Abzüge den Zuwachs ausgleichen. Außerdem wird seit langem zunächst viel Ware vom Norden in den Süden verbracht und der Export an Kunden in Osteuropa ist viel früher angelaufen als sonst. Er hält außerdem relativ lebhaft an.

Was die entspannte Stimmung und der recht gute Absatz bisher noch nicht hergeben, sind weitere Preisanpassungen nach oben. Der Markt arbeitet zunächst mit dem Lagerkostenaufschlag, der vor Wochen durchgesetzt wurde. Damit sind die Beschaffungskosten für Abpacker im Süden auch schon recht hoch. Schnell kommen für Premiumware Rohstoffkosten von 27,00 EUR/dt und mehr zusammen. Sehr hohe Frachtkosten haben da allerdings auch ihren Anteil. Bei den Erzeugern in den Überschussgebieten kommt dann natürlich entsprechen weniger an, auch wenn bis 24,00 EUR/dt notiert werden. So viel lässt sich für die Vorortvermarktung echter Premiumqualitäten aber sicher erzielen. Im Export dürfte sich das wiederum eher nicht durchsetzen lassen, wobei einige Kunden in den Empfangslänger hinsichtlich der Qualitäten auch flexibler sind. Weniger Abzüge relativeren dann einen etwas niedrigeren Preis schnell.

Bis Anfang/Mitte Januar dürften viele Preise mit dem LEH nun schon auf bisheriger Basis abgesprochen sein, sodass es auch weiterhin erst mal nicht zu neuerlichen Preisanpassungen kommt. Top-Qualitäten aus gekühlten Kistenlägern wird man allerdings mit dem aktuellen Kursniveau nicht hervorlocken können.

13.12.2024
Marktversorgung Getreide: Mehr Sommer- und Hartweizen aus Kanada
Pflanzen

Aus Kanada gibt es neue Zahlen zur Ernte 2024. Sommerweizen, Hartweizen und Gerste haben von der Hitzewelle im Sommer profitiert. Raps dagegen nicht.

(AMI) Kanada ist einer der größten Getreide- und Ölsaatenproduzenten weltweit und bei Ackerfrüchten wie Hartweizen oder Raps sogar die Nummer 1. Statistics Canada hat jetzt eine neue Einschätzung zur Ernte 2024 vorgelegt und revidiert damit teilweise deutlich alte Prognosen. Entscheidend ist das Plus beim Weizen, während die Rapsproduktion deutlich nach unten revidiert wurde. Demnach sind in Kanada rund 29,1 Mio. t Weichweizen geerntet worden. Das wären rund 1 % mehr als im Vorjahr. Statistics Canada führte den Anstieg gegenüber dem Vorjahr auf bessere Erträge in den kanadischen Prärien zurück, die einen leichten Rückgang der Anbauflächen ausglichen. Der Großteil der Weichweizenproduktion entfällt in Kanada mit fast 90 % auf Sommerweizen. Hier kamen 2024 knapp 26,1 Mio. t zusammen, was gegenüber der vorherigen Schätzung ein Anstieg von fast 1 Mio. t und gut 2 Prozent mehr als 2023 sind. Auch die Ernte an Winterweizen wurde minimal auf gut 3,0 Mio. t nach oben revidiert. Das Vorjahresniveau wird beim Winterweizen damit allerdings um fast 10 % verfehlt. Die Maisernte wird leicht auf 15,3 Mio. t angehoben und erreicht nahezu das Volumen des Vorjahres. Gerste wurde deutlich um 0,5 Mio. t auf 8,1 Mio. t angehoben. Damit liegt das Ergebnis immer noch deutlich unter Vorjahresniveau. Für den Weltmarkt sind die Ergebnisse als weltgrößter Produzent von Hartweizen und Raps besonders wichtig. Die Rapsernte wird nicht auf dem Niveau des Vorjahres gesehen und fällt mit 17,8 Mio. t nun um gut 1,1 Mio. t kleiner aus als bisher erwartet. Hier hat die Hitzewelle im Sommer deutlich auf die Erträge gedrückt. Bei Hartweizen sind knapp 5,9 Mio. t zusammengekommen. Das wären gut 0,1 Mio. t weniger als bisher erwartet, aber knapp 44 % Prozent mehr als im Vorjahr.